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Tauchen am Fernsteinsee und Samaranger See

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Tauchen am Fernsteinsee und Samaranger See

Das Wichtigste vorab

Tauchen am Fernsteinsee und Samaranger See, beide im Privatbesitz, ist nur mit Sondergenehmigung (im Hotel zu beantragen) erlaubt. Aufgrund des sensiblen Ökosystems und dem Erhalt des unsagbar klaren Wassers ist das Tauchen nur für erfahrene Taucher zugelassen. Gefordert werden lt. neuester Aushänge mindestens 80 Tauchgänge. Es herrscht ausserdem Ausbildungsverbot. Im Samaranger See ist die Anzahl der Taucher, die sich gleichzeitig im Wasser befinden dürfen, auf 4 Taucher limitiert. Es gibt daher einen Tauch-Zeitplan zum Eintragen, der im Hotel an der Rezeption aufliegt. Grundberührung ist strikt zu vermeiden. Die Wassertemperatur liegt zwischen 4-7 °C. -- Im Sommer.

Anreise

Die Anreise zum Fernsteinsee aus nördlicher Richtung erfolgt über den 1210m ü.A. gelegenen Fernpass (Strassenkarte siehe OpenStreetMap).Gerade an sonnigen Sommerwochenenden gleicht die B179 einer modernen Karawanenstrasse, auf der sich vor allem Motorradfahrer aber auch manche PKW-Ritter mit teils halsbrecherischen Überholmanövern um ein paar Plätze nach vorne zu arbeiten versuchen. - Einfach genussvoll zurücklehnen, die Klimaanlage nochmal nachjustieren und entspannt die grandiose Landschaft mit Blick auf die Zugspitze geniessen.

Die Zufahrt zum Hotel, Kompressorraum und den Tauchplätzen ist - wenn man das erste Mal anreist - trickreich zu finden. Fährt man von Fernpass "downhill" und erreicht man das Schlosshotel Fernsteinsee, dann geht es direkt am Hotel rechts in eine sehr schmale, abfallende Einfahrt, die man leicht mit einem Fussweg verwechseln kann. Zirka 50 Meter weiter unten befindet sich ein Parkplatz für Gäste und rechter Hand das Kompressorhäuschen mit Trockenraum.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 15. September 2011 um 00:32 Uhr ) Weiterlesen...
 

Pintuyan Beach Resort, Southern Leyte, Philippinen

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Urlaub und Tauchen im Pintuyan Beach Resort

Individual-Urlaub pur!

Wir hatten die Chance im neu eröffneten "Pintuyan Beach Resort" auf der Insel Southern Leyte als erste reguläre Gäste des Resorts drei Wochen Urlaub zu machen. Es war genial! Ein totales Kontrastprogramm zu den Massen-Pauschalreisen und Bettenburgen, wie sie sich viele Taucher Jahr für Jahr in anderen Destinationen antun.

Am Flughafen Cebu wurden wir von Ralf Jockel, dem Resort- und Basisleiter persönlich abgeholt. Mit der Fähre ging es dann nach Ormoc und von dort weiter mit dem Resort-Jeep in gut dreieinhalb Stunden nach Pintuyan. Da wir die Anreise ohne stop-over in Hongkong geplant hatten, waren wir am Abend entsprechend platt. Das nächste Mal fliegen wir wahrscheinlich über Manila nach Tacloban, was in Summe etwas schneller ist.

Das Resort und die integrierte Tauchbasis liegen direkt am ausgedehnten Kieselstrand. Es bietet vier zweckmässig und sauber eingerichtete Einzelbungalows im lokalen Bambus-Stil – ausgestattet sogar mit Klimaanlage. Strom gibt es aus Steckdosen deutscher Norm mit einer Spannung von 220V. Auch aufs Handy muss niemand verzichten. Die GSM-Abdeckung für Gespräche ist gut.

Die Anlage ist geprägt durch den am Strand vorherrschenden Kiesel. Palmen und neu angelegte tropische Pflanzen, die vom Gärtner täglich gepflegt werden setzen grüne Akzente. Ebenfalls positiv zu erwähnen ist die "Mückenbelastung", die auf anderen Inseln und Resorts auf den Philippinen schon mal sehr lästig werden kann. Im Pintuyan gab es vergleichsweise wenige dieser Plagegeister.

Das zentrale Gebäude ist das Restaurant, das durch seine offene, weiträumige Anlage mit grosser Terasse und imposanter Holzdachkonstruktion beeindruckt. Am Abend genossen wir beim chill-out mit Cocktails dort wunderschöne Sonnenuntergänge unter Palmen mit Blick aufs Meer. Ein tiefer Pool zum Abkühlen und zur Tauchausbildung ist ebenfalls vorhanden. Abends verirrte sich der eine oder andere Frosch dorthin und ergänzte die tropische Geräuschkulisse durch sein Liebesquaken.

Aktualisiert ( Sonntag, den 11. Juli 2010 um 19:48 Uhr ) Weiterlesen...
 

Suunto D9

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Test - Suunto D9 Tauchcomputer

Der Suunto D9 ist ein luftintegrierter Tauchcomputer, der optional den Flaschendruck per Funk überträgt. Über die PC Schnittstelle - wahlweise USB oder seriell - werden Tauchdaten an das von Suunto frei zur Verfügung gestellte Programm "Suunto Dive Manager" übertragen.

Montage

Der optionale Funksender wird statt oder zusätzlich zum Finimeter in einen Hochdruckabgang der ersten Stufe geschraubt. Da der Sender relativ "dick" ist, kann es zu Gefummel und Engpässen mit den anderen Anschlüssen kommen, die auch ihr Recht an der ersten Stufe geltend machen wollen. Zweite Stufe, Inflator, und Oktopus wollen schliesslich auch durchatmen.

Der D9 wird einfach mit dem vormontierten Kautschukband ans Handgelenk geschnallt. Das Standard-Uhrband ist direkt am D9 verschraubt und kann daher nicht einfach durch ein anderes Band, beispielsweise ein Textilband, ersetzt werden. Beim Vorgängermodell dem Suunto "Stinger" war dies noch problemlos möglich.

Hübsch im Design, bringt diese Bandkonstruktion einige Nachteile gegenüber einem schnöden Textilband mit sich: Kautschuk wird mit der Zeit spröde und kann brechen. Dies geschieht - ärgerlich genug - normalerweise beim An- oder Ablegen oder schlimmsten Falls über der Lieblingssteilwand, an der das teure Gerät dann nach unten saust. Eine weitere Herausforderung kann die Länge des Gummibands werden, das bei einem 7mm-Halbtrocki mit Handschuhen schon knapp an oder über seine Grenzen stösst. Da hilft nur anflanschen des mitgelieferten Verlängerungsstücks, das übrigens ebenso wie die kleine "Fangschlaufe" zum fixieren des überstehenden Gummi-Endes, ein prädenstiniertes Verlierteil ist.

Was auch immer Suunto geritten haben mag - die nächste Version wird sicher wieder eine "Uhrband-Norm-Schnittstelle" haben, wenn erst genug D9's verloren gegangen sein werden.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 15. September 2011 um 06:46 Uhr ) Weiterlesen...
 

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